Stiftung Warentest: VR-Banking-App der Fiducia überzeugt

Vor allem Passwort- und Datenschutzbestimmungen sowie die Benutzerfreundlichkeit punkten.

Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken sind beim Mobile-Banking auf der sicheren Seite. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest, die am 20. Mai veröffentlicht wurde. Darin belegt die von der Fiducia IT AG (Karlsruhe) entwickelte VR-Banking-App unter 38 Testkandidaten insgesamt einen Spitzenplatz und kann vor allem beim Passwort- und Datenschutz sowie bei der Nutzerfreundlichkeit punkten. Nur sieben Apps überzeugten die Warentester und erhielten das Urteil „gut“, darunter auch die iOS-Version der VR-Banking-App.

Die VR-Banking-App ist bereits auf rund 2,5 Millionen mobilen Endgeräten verschiedener Betriebssysteme im Einsatz. Sie bietet dabei nicht nur die grundlegenden Funktionen wie Kontostand abrufen oder Geld überweisen, sondern wartet auch mit einem integrierten Finanzmanager auf, der jederzeit über den aktuellen Status der persönlichen Finanzen schnell und einfach informiert – quasi ein kanalübergreifendes digitales Haushaltsbuch.
 
„Das Ergebnis der Stiftung Warentest bestätigt unseren Antritt, den Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken ein sicheres und ein aus Anwendersicht einfach zu bedienendes Verfahren für das Mobile-Banking zur Verfügung zu stellen“, betont Klaus-Peter Bruns. Der Vorsitzende des Vorstands der Fiducia IT AG verweist dabei auch auf das Ergebnis einer Studie zum Online-Banking, die sein Unternehmen im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit der Initiative D21 bei TNS Infratest in Auftrag gegeben hat. Danach sind Sicherheit und Datenschutz die wichtigsten Anforderungen der Nutzer an das Erledigen von Bankgeschäften im Internet, weit vor Aspekten wie Schnelligkeit, Bequemlichkeit, Serviceangebot oder der Verfügbarkeit rund um die Uhr.

Neues Sicherheitsverfahren ab Juni

Um das Mobile-Banking noch sicherer zu machen und den Anwender noch besser zu schützen, hat die Fiducia ihrer VR-Banking-App ein neues Verfahren mit der Bezeichnung „SecureGo“ spendiert, das ab Juni bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken in den Breiteneinsatz geht. Dabei wird die für eine Überweisung erforderliche Transaktionsnummer (TAN) an eine separate und speziell geschützte App auf dem mobilen Endgerät des Kunden übermittelt. SecureGo ist damit unabhängig von den Prozessen der Mobilfunkbetreiber. Dies ist das erste für den mobilen Einsatz optimierte Verfahren zur Übermittlung einer Transaktionsnummer.